Online-Stöckchen die 1.: “10 Dinge, die es nicht geben dürfte”
Vor einigen Tagen wurde mir per Twitter-Eintrag ein virtuelles Stöckchen zugeworfen. Was das genau bedeutet, wusste ich bis vor kurzem selbst nicht. Man wird quasi online dazu aufgefordert, irgendwas zu machen. So was wie früher Kettenbriefe oder Umfragen per E-Mail, die man beantworten und an 10 Leute weiter schicken musste (Georg, hast du so Umfragen noch??)…und dieses (mein erstes) Stöckchen trägt die Überschrift: Dinge, die es nicht geben dürfte.
Dominik (von eneinz.de) hat seine 10 Dinge hier niedergeschrieben und mich dazu aufgefordert, es ihm gleich zu tun. #
Also los, hier meine 10 (äußerst ungeliebten) Dinge, die es nicht geben dürfte:
- im Speziellen bundesligafreie und im Allgemeinen fußballfreie Zeit. Die schlimmste Zeit des Jahres!
- …wenn das Geld- vor dem Monatsende ist
- unfreundliche Verkäufer, die den Anschein erwecken, den Verkauf gar nicht nötig zu haben. Der Kunde ist König!
- Leute im Fernsehen, die mich zum Fremdschämen bringen
- eindeutig schlechte, einfallslose Werbung für Produkte, die eh kein Mensch kaufen möchte
- den Staub in meiner Wohnung
- zu wenig Bier im Haus, wenn die Freunde mal wieder vorbei kommen
- Bahnbedienstete, die trotz Zugverspätung die Tickets kontrollieren
- Politiker, die trotz eindeutiger Ahnungslosigkeit für oder wider irgendwas sind
- “Geiz ist geil”-Mentalität bei Dingen, wo es nicht angebracht ist (z.B. Elektronik/Handys/langsamen USB-Sticks..)
So, das waren jetzt meine 10 Dinge, die es eigentlich gar nicht geben darf. So was wie Krieg oder tödliche Krankheiten ist mir zu profan, da man daran eh kaum was ändern kann…
Das Stöckchen werfe ich nun einfach mal weiter an den lieben Jörg, an Sven, von dem ich schon ewig nix gehört habe und an meine Freundin
Letztere darf dann ihr Stöckchen per erstmaligem Gast-Beitrag an dieser Stelle veröffentlichen
18. Oktober 2009 um 23:37 Uhr
Super, da hast du es ja auch geschafft. Den Punkt 2 unterschreibe ich sofort
Auch viele andere Punkte, könnte und würde ich blind unterschreiben
30. Oktober 2009 um 15:18 Uhr
Online-Stöckchen?
Nehmt Ihr Euch selbst ernst?
2. November 2009 um 14:12 Uhr
Nein, ich nehm das nicht ernst, aber es ist doch schön, wenn du kommentierst, SCHÖNHANS!