Mrz 9 2010

PES 2010 vs. Fifa 10 im Schnelltest

Wir schreiben das Jahr 2010. Erst mal unspektakulär. Bedeutet aber, dass ich die Fußballserie von Konami quasi seit deren Entstehung kenne. Auf Super Nintendo, PSX, PS2, PS3. Beeindruckend. Für Nerds!

Was mich übrigens seit jeher stört ist der Fakt, dass die Spiele jedes, aber auch wirklich jedes Jahr neu aufgelegt werden. Hat es bis vor 5 Jahren vielleicht noch einen Grund gegeben, da sich die Grafik stetig weiterentwickelt hat, stagniert es ein wenig seitdem. Ein Turnus von 2 Jahren wäre für mich also angenehmer, auch für die Qualität des Produkts, aber mich fragt ja keiner. Und so verdient man halt mehr Geld. Und Konsolenfußballer vergessen schlechte Jahre auch schneller als Sportdirektoren ihre Bekenntnisse zu schwächelnden Trainern.

Im Goldenen Herbst 2009 sollte ein alter Bekannter, welchen ich lange nicht gesehen habe, einen neuerlichen (metaphorischen) Frühling durchleben: Fifa 10! Nach langem hin und her und vielem Hadern und Ärgern über die Situation habe ich mir dann tatsächlich Fifa 10 gekauft. Hat mich selbst ein wenig gewundert, seit Fifa 2000 hatte ich keine Auflage der amerikanischen Spieleschmiede besessen.

So gingen dann die letzten Wochen des Jahres ins Land, aus Herbst wurde Winter. Und so besinnlich die Weihnachtszeit (mit Fifa) auch war, so eisig wurde der Beginn des neuen Jahres. Wörtlich und im übertragenen Sinne. Fifa 10 hat mir ab einem gewissen Zeitpunkt keinen Spaß mehr bereitet.

Warum? Positiv an Fifa 10 sei erst mal zu erwähnen, dass die Spieler sehr dynamische und realistische Bewegungen beherrschen. Hat mich wirklich beeindruckt. Die Animationen waren allesamt gelungen. Auch das Einführen des 360°-Systems war (und das hätte ich nicht gedacht) ein Mehrwert fürs Spiel.

Was mir auf Dauer nicht so gefallen hat, waren diese Punkte:

  • Spielaufbau beschränkt sich auf nach vorne Rennen, Angriffe waren zumeist Sprintattacken, die Tore entstanden größtenteils durch gleiche Situationen (guter Pass in die Spitze, 1on1 auf der Außenbahn)
  • Das effektive Verteidigen ist schwerlich möglich, da die Verteidiger klar im Nachteil sind.
  • Die Vielfalt an Tricks und Styles ist zwar toll, aber unrealistisch und überzogen effizient.
  • Flanken bzw. Kopfballtore sind größtenteils unmöglich, weil das Flankensystem das schlechteste in 15 Jahren Fifa ist.
  • Die Gesichter der Spieler sahen aus wie vor 10 Jahren. Absolut schlecht (vor allem im Vergleich zu PES2010)
  • Trotz gefühlter Milliarden an Lizenzen fehlen manche Nationen wie Ghana oder Serbien. Wie soll man als Deutscher da schon mal die WM spielen?

Das waren im Endeffekt die Punkte, die mich dazu bewogen haben, Fifa 10 gegen PES2010 zu tauschen.

Enttäuscht wurde ich nicht. Einige Dinge, die mir hier aufgefallen sind:

  • Das Spiel ist meiner Meinung nach etwas zu schnell, das (Achtung: neudeutsch) Vertikalspiel wird dadurch forciert, aber manchmal auch hektisch. In der Hinsicht gab es schon bessere Versionen
  • Die Gesichter sehen natürlich granatenstark aus. Wahnsinn, wie gut und schön die sind. Eine echte Augenweide
  • Flanken führen zum Ziel!
  • Die Lizenzen sind natürlich nicht so üppig, Ghana und Serbien gibt es aber. Will ich auch meinen!
  • Mit Patches kann man das Spiel aufpeppen (eben diese Lizenzen)

Die Lizenzen sind im übrigen ein Thema für sich, was mich gleichzeitig freut, aber auch ärgert.

Konami ermöglicht es (wie jedes Jahr) den Nutzern, Dinge zu editieren. Das ist auch toll so! Man kann neue Mannschaften einfügen, neue Trikots, Spieler. Toll. Aber warum begrenzt man diese Möglichkeiten dann in der Art, dass man den Editören (dem es schwör gemacht wörd) Knüppel zwischen die Beine schmeißt. Warum?

Das äußert sich dann so, dass man nur eine begrenzte Anzahl Trikots einfügen kann. Oder eine begrenzte Anzahl Spieler. Warum? Der Speicherplatz (in keinem Fall größer 20MB) auf der Konsole sollte nicht der Flaschenhals sein. Warum macht man das? Aber gut, Hauptsache Editiermöglichkeiten.
Was mich auch stört, ist der Fakt, dass bei einem offiziellen Konami-Update die editierten Mannschaften weg oder zumindest vollkommen durcheinander sind, weil man bei jedem Update die Zuordnungen ändert. Warum?

Was ich aber am unverständlichsten finde: Versteckte Spieler. Konami hat sich diesmal überlegt, versteckte Spieler zu “erfinden”. Für (manche) Patches heißt das dann, dass z.B. ein Özil erst freigespielt werden muss. Oder ein Rost, Neuer, Elia. Was denken die sich dabei? What were they thinking???

Es ist im Grunde nicht alles Gold, was glänzt. Auch bei Pro Evolution Soccer nicht. Aber dennoch komme ich sofort zurecht und freue mich darüber, wieder “zu Hause” zu sein. Blödes Fifa. Bah. ;-)


Mrz 4 2010

Tauschen ist geil !

Tauchen rockt! Meine Fresse, das hab ich ja lang nicht mehr gemacht. Früher hat man einfach alles getauscht, weils kein Geld gab. Als Kind hat man auch getauscht. Panini-Bilder zum Beispiel. Oder Action-Figuren. Oder von mir aus auch was anderes. Seitdem es eBay und Konsorten gibt, tauscht doch kein Mensch mehr. Man kauft sich was “Neues” (oder gebrauchtes) und verkauft das alte. Oder behält das alte und kauft sich einfach das neue. So wie ich.

Da ich von eBay und deren Preispolitik im Privatverkauf absolut kein Fan bin, habe ich es die letzten Jahre vermieden, da als Verkäufer tätig zu werden. Somit habe ich noch 2x Virtua Tennis 3 für die Playstation 3 hier liegen. Wer das also haben möchte ;-)

Vor einigen Monaten habe ich mir dann Fifa 10 gekauft. Habe ja auch davon berichtet und mich dafür gerechtfertigt. Muss man in meinem sonstigen PES-Universum ja auch. Zurecht! Aber ich habe mich dagegen entschieden.

Nun gut, jetzt nervte mich Fifa 10 aber doch nach einigen Monaten. Aus den gleichen Gründen im Prinzip wie die letzten 10 Jahre: Es ist immer das gleiche. Fifa ist blöd, PES ist toll. Meine Meinung!

Was ja mittlerweile auch üblich ist, ist, seine Sachen (statt in eBay) im Marktplatz eines Forums zu loszuwerden. PS3-Talk sollte es für mich sein. Ich, der clevere Fuchs, dachte mir dann, dass es ja, wenn ich so dachte, jemanden aus dem Fifa-Lager geben MUSSTE, der auch so dachte – nur umgekehrt.

Und es hat sich innerhalb von 12h jemand gefunden, der tatsächlich bereit war, mit mir zu tauschen. Und der mir sogar angeboten hat, mir zuerst das Spiel zu schicken, damit ich es dann meinerseits losschicke (Persönliches Tauschen war durch die Entfernung Düsseldorf – Kassel nicht möglich).
So habe ich dann Dienstag Abend (nach der Rückkehr von der CeBIT) das Spiel in den Händen halten dürfen! Und Mittwoch früh habe ich mein Tauschobjekt dann auch per Einschreiben abgeschickt. So einfach kann Glücklichmachung sein. Er ist glücklich, da er vom doofen PES weg ist, und ich bin das blöde Fifa los! Nie wieder. Pah.

Jetzt bin ich zwar mit PES (1 Spiel bisher gemacht :-D ) glücklich, aber perfekt ist das leider auch noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…


Mrz 4 2010

Android-App: Meridian Player Noble

Seitdem ich mein HTC Magic (Android) mein Eigen nenne, benutze ich es auch als Medien-Player. Ganz typisch: Knopf im Ohr, Musik laufen lassen. In Bus und Bahn und zu Fuß.

Ungefähr seitdem benutze ich auch das Programm “Meridian Player”. Heißt mittlerweile “Meridian Player Noble”. Nobel, nobel. Hat mir auch immer gefallen das Teil. Vor allem das Feature, dass ich den Player mit der Taste meines Headsets steuern kann.

Doch vor einigen Wochen hat sich der Programmierer dann was “einfallen lassen”. “User data collection” schimpfte sich das Ganze. Und zu schimpfen begann auch ein nicht geringer Anteil der Nutzer. So auch ich. Offiziell ist das Sammeln von anonymen Nutzer-Statistiken dem Zweck der Weiterentwicklung des Programms unterzuordnen. Glauben mag ich das auch, da ein einzelner Programmmierer mit den Daten von vielleicht 2000 Benutzern kaum groß was anstellen kann, außer das Programm selbst weiterzuentwickeln. Aber die ständige Internetverbindung bei einem Medien-Player hat mich doch gestört – und ich das Programm nicht aktualisiert.

Heute habe ich dann herausgefunden, dass ich das Programm auch für 3$ kaufen kann – und in dieser Pro-Version dann das Sammeln der Daten deaktivieren kann. Da habe ich heute in meiner gewohnt großzügigen Art aufgewacht bin, habe ich diese 3$ investiert und bin damit zufrieden. Notwendig für die Benutzung wäre es nicht gewesen, bei einer Applikation, die ich aber nahezu täglich nutze (und wo ich zufrieden bin und wo die kostenlosen Player nicht drankommen), bezahle ich gerne diesen (lächerlichen) Preis von 2,35€.

Meridian Player Noble bekommt von mir also 5/5 Bratwürsten :-D

Meridian Player Noble im Market

Hier noch der QR-Code zum Scannen inkl. Link zum Market. Hier der Link zur Homepage.


Jan 26 2010

Die Mitfahrgelegenheit zu Weihnachten – Drama oder Komödie?

Das Folgende könnte womöglich der Feder eines begabten Dramaturgen und Autors entsprungen sein – vielleicht ist es aber auch nur eine erzählenswerte Geschichte, wie sie das Leben zu schreiben pflegt. Die Namen und Orte sind möglicherweise frei erfunden. Drama oder Komödie. Wer weiß das schon?

Im vergangenen Dezember rückte Weihnachten wie jedes Jahr eigentlich mit Siebenmeilenstiefeln näher, bis man die Wärme des Atems der Rentiere Santas auf der Haut förmlich fühlen konnte. Es war also soweit: Ich sollte in einer neuerlichen Auflage der Mitfahrgelegenheit erst nach Weimar (ge)fahren (werden), um von dort mit meiner Freundin in den Weihnachtsurlaub bei ihren Eltern im Harz aufzubrechen. Hört sich soweit einfach an. Dachte ich auch.

Vorgeschichte: Eine bereits voll durchgeplante Mitfahrgelegenheit sagt mir 24h vor der geplanten Abfahrt ab. Panik! Wie jetzt nach Weimar kommen? Ah, eine Alternative. Anrufen! Von meinem Dilemma erzählen! Mitleid. Nein, sie will eine andere Strecke fahren. Betteln. Ja, sie nimmt mich mit!

48h später, etwa eine Woche vor Weihnachten: Die Mitfahrgelegenheit war terminiert, der Treffpunkt abgesprochen, der liebe Christian um Punkt 9 Uhr morgens in Wuppertal am Hauptbahnhof. Dankbar, dass die nette Fahrerin für den heutigen Tage sogar einen Umweg für mich in Kauf nehmen würde. Meine sonore Stimme schien auf sie eine sirenenhafte Auswirkung gehabt zu haben. Oder so ähnlich.

Nachdem sie fünf Minuten nach der verabredeten Zeit noch nicht am Treffpunkt angekommen war (praktischerweise übrigens das Restaurant “Zur Goldenen Möwe” – wo ich mich bereits mit einem Kaffee  “to go” versorgt hatte), rief ich an. Keine Antwort. Wird mich da jemand versetzen?

Nach wenigen Augenblicken allerdings der Rückruf:

“Mein Auto springt nicht an. Mein Freund hat das Auto gestern gefahren, ich hoffe, das Benzin ist nicht leer.”

Üblicherweise kontrolliert man natürlich auch nicht den Benzinstand, bevor man 400km durch die Republik zu fahren gedenkt. Wozu auch. By the way war das der Anfang der Dezember-Eiszeit im Jahr 2009, es gab also auch in Deutschland tatsächlich vermehrt kristallines Wasser zu bestaunen – was direkt meine erste Vermutung gedeihen ließ: “Die Batterie ist leer.”

In der Zwischenzeit fand ich auch einen weiteren Mitfahrer. Setzte ihn über alles Wissenswerte in Kenntnis (die Mitfahrgelegenheit, das Wetter, mein Leben) und wir versorgten uns für die Wartezeit mit Kaffee.

Nach etwa einer halben Stunde kam ein Anruf:

“Ja, also, es ist nicht das Benzin. Keine Ahnung, was es ist, ich ruf mal den ADAC an. Wartet ihr?”

Ja natürlich warte ich! Wo soll ich denn auch hin? Außerdem fand ich die gesamte Situation zu dem Zeitpunkt bereits amüsant, dass ich mir das Ende des Dramas nicht entgehen lassen wollte.

Nach etwa einer guten weiteren Stunde Wartezeit (und einem zweiten Frühstück) der nächste Anruf:

“Der ADAC ist jetzt da. Es ist nicht der Anlasser. Er findet den Fehler auch nicht. Er ruft einen Abschleppdienst an.”

Hörte sich soweit super an. Vor allem der Fakt, dass sie einen Leihwagen in Aussicht gestellt bekommen hat. Mein neuer Freund Falk, der mit mir gewartet hatte, und ich, gingen zu Fuß (mit unseren weihnachtsgeschenkebepackten) Taschen zum Ort des Geschehens – der nur etwa 10 Minuten entfernt lag.

Nach kurzem Vorstellen und Gelächter über die Situation erschien auch fluchs der Abschleppdienst, der uns einen Leihwagen garantierte, der aber im Nachbarort Remscheid stünde – und nur zwei von uns drei Unglücklichen im Abschleppwagen mitfahren dürften. Wir zwei Mitfahrer, aus solidarität aneinandergekettet, zogen es vor, wieder in den Wuppertaler Hauptbahnhof zu marschieren, um nochmals knapp 1,5h zu warten, bis, ja, bis endlich und viereinviertel Stunden nach der geplanten Abfahrt es endlich losgehen konnte.

Es wurde eine Mercedes-B-Klasse. Noch vor dem Einsteigen wurde mir von der Fahrerin in ihrer (charmant) frauenhaften Art gesagt, dass sie sich mit dem neuen Auto doch unsicher fühle und ob ich nicht fahren wolle.

Welch Angebot. Erst gehts 4 1/4 Stunden später los, und dann darf ich auch noch selbst fahren – und für die Fahrt auch noch bezahlen. Na immerhin war das der einzige Lichtblick am Horizont – 4h Spaß beim Mercedes-Fahren!

Nach vier unterhaltsamen Stunden Autofahrt durfte ich dann an meinem Bestimmungsort aussteigen und habe sogar anständig Rabatt bekommen. Im nachhinein hätte ich für die Gaudi aber wohl auch den vollen (Eintritts-)Preis bezahlt. Danke für die acht schönen Stunden!

Zwei Tage später ging es dann bei -18°C durch den Harz…


Jan 25 2010

Licht im Straßenverkehr – ein Augenzeugenbericht

Aktuell ist ja wieder so weit: Wir haben die dunkle Jahreszeit. Die, wo die Nächte länger sind als die Tage. Klar, wir sind seit gut einem Monat auf dem Weg der Besserung, aber momentan ists sogar tagsüber teils so, dass Licht, und vor allem Licht in Wohnungen und am Auto, der Alternative deutlich überlegen sind.

Wieso kommen also bitte trotz dieser Lichtverhältnisse derart viele Leute auf die Idee, ohne Licht zu fahren? Meinen eigenen Schätzungen zufolge sind auf den Straßen derzeit tagsüber etwa 15% der Autos ohne Licht unterwegs. Warum?

Gerade auf der Autobahn kann Licht am Tage teils entscheidend für die Frage sein, ob es gleich einen Unfall gibt oder nicht. Wir kennen das doch alle: Mal kurz in den Rückspiegel geguckt, keiner da, okay, Blinker an und links rüber. Wupp, und schon haste den Unfall. Leute, man sieht euch nicht!

Was denken die Leute sich bitte dabei? Sie sehen (nach meiner Schätzung) 85% der Autos mit Licht fahren und hinterfragen das nicht? Denken die “guck mal, wie blöd die sind, alles Energieverschwender”?

Ich weiß, dass der ADAC (in einem sehr schwachen Moment) mal gesagt hat, dass das Fahren am Tage bei Licht (viel) Sprit verbräuchte. Na und? Was kann das sein? 200 Milliliter auf 100 Kilometer? Wen interessierts?

Ich kann es echt nicht verstehen, warum Leute das machen. Ihr? Daher mein Appell an diejenigen, die das lesen. Bitte, bitte macht Euer Abblendlicht (Fernlicht wär des Guten dann doch zuviel ;-) ) an, wenn Ihr Auto fahrt. Auch am Tage.

Sagen wir bis Mitte März. Okay?


Jan 22 2010

6 Monate HTC Magic und Android – Ein (erstes) Fazit

Seit rund sechs Monaten habe ich nun mein auf Android basierendes HTC Magic. Geschrieben habe ich darüber hier und da mal was. Doch nun, nach 6 Monaten, kann man vielleicht eine kleine persönliche Erst-Bilanz ziehen. Was überzeugt mich, aber was gefällt mir evtl. überhaupt nicht?

Der Umstieg auf den Touchscreen war für mich nicht so groß wie bei vielen anderen, da mein altes Handy bereits einen solchen hatte, inkl. QWERTZ-Tastatur. Aber vollkommen ohne Hardware-Tastatur war natürlich dennoch neu. Und das System gefällt mir gut! Ich denke zwar, dass das Tippen auf einer Hardware-Tastatur ein wenig schneller von statten geht, aber ich für meinen Teil komme mit der Software-Lösung sehr gut zurecht.

Seit dem iPhone hat jedes neue und ernstzunehmende Handy-Betriebssystem (sogar Nokia hat ein eigenes!) einen Shop, Store, oder wie bei Android, Market.
Was es da jetzt gibt und wie gut oder schlecht die Programme sind, lasse ich mal dahin gestellt, aber ich finde den Android Market gut! Das Software-Angebot ist (für mich) vielfältig genug und es gibt hauptsächlich kostenlose Software. Soviel zum Positiven. Das Negative am Market ist (und das ist für mich unvorstellbar), dass die Suchfunktion seinen Namen nicht wert ist. Gibt man den Namen eines Programms nicht exakt so ein, wie es heißt, wirds nicht gefunden. Dank QR-Codes oder Links (z.B. AndroidPit) lässt sich das Problem aber zumeist elegant umschiffen.

Android ist dazu (für mich) das erste Betriebssystem, was quasi permanent online ist. Es holt sich E-Mails automatisch, was bedeutet, dass <5 Sekunden, nachdem ich eine Mail im Postfach habe, mein Handy Smartphone sie auch hat. Wenn mir im GTalk (was ich erst seit dem HTC Magic nutze) jemand schreibt, sehe ich das. Schreibt jemand was im Facebook, sehe ich das (halbwegs) zeitnah. Das mit den E-Mails liebe ich, der Rest ist mir aber mehr oder weniger egal. Dennoch ist es einfach toll, dass es klappt!

Natürlich gibt es nicht nur Dinge, die mich begeistern. Das gabs bisher noch bei keinem Handy, das wirds womöglich auch bei keinem geben (können). Wohl deshalb, damit die Herren Hersteller in den nächsten Jahren auch was zu entwickeln und verkaufen haben. Wär ja sonst auch langweilig und es gäb längst die 100 Jahre haltende Glühbirne oder ein Auto ohne nennenswerten Verbrauch oder Ausstoß. Gut, heut ist das Handy dran und nicht die Rettung der Welt.

Was mir nicht gefällt, ist die Akkulaufzeit. Ich kann damit leben, will mich darüber auch nicht (merh) aufregen, aber ein Akku, der max. 48h hält, ist eigentlich zu wenig. Und die 48h auch nur, wenn ich nicht telefoniere und kaum was drumherum mache. Wenn ich nach einem Erdbeben mal 24h bewusstlos unter Trümmern liege und dann einen Notruf absenden will, brauch ich mir diesbezüglich also keine Hoffnungen machen.

Auch kann ich mir sicher sein, dass nach einigen Tagen Laufzeit das Handy hier und da mal ein wenig langsam wird. Zwischen dem Schließen eines Programms und dem Neuöffnen eines anderen können vereinzelt mal bis zu 20 Sekunden Zeit vergehen. Selten nur, aber dennoch ein Punktabzug in der B-Note.

Was mich aber ein wenig mehr als die anderen Punkte stört, ist ein eventuelles Update auf eine neuere Version. Beim Kauf vor einem halben Jahr und der damals aktuellen Version 1.5 bin ich davon ausgegangen, wenigstens noch 2-3 Update-Zyklen mitnehmen zu dürfen. 1.6 kam dann im Laufe des Sommers. 2.0 und 2.01 wurden im Prinzip auch schon vor  Wochen fertig gestellt, aber für mein nicht so altes Handy gibt es keine offizielle Ankündigung, dass dieses Update überhaupt noch erscheint. Gerüchten zufolge könnte es im April/Mai was geben, aber das sind 4 Monate später! Insgesamt betrübt es mich etwas, dass mein Handy voraussichtlich nach nur 1 Jahr Nutzung bereits so veraltet sein könnte, dass keine Updates mehr kommen – zum Glück gibt es “Custom Roms”. Heißt Firmware-Updates, die nicht offiziell sind, aber das gleiche bewirken. Doch das ist ein anderes Thema ;-)

Abschließend möchte ich sagen, dass ich mit dem Handy mehr als zufrieden bin, viele Funktionen nicht mehr missen möchte. Das HTC Magic ist einfach ein gutes Handy!

Nach meiner eigenen, hochoffiziellen und vollkommen ernst zu nehmenden Skala gebe ich dem Handy 4 von 5 Bratwürsten. Der eine Punkt Abzug ist für die oben genannten Schwächen, vor allem die des Akkus.


Dez 3 2009

Geld verdienen im Internet?

Trigami ist eine Plattform, wo Blogger fürs Bloggen über bestimmte Themen Geld bekommen. Hört sich nett an. Dominik nutzt das und finanziert sich damit (über einen längeren Zeitraum denke ich) eine Playstation 3. Nett eigentlich.

Wollte mich da auch mal zum Nebenverdienst durch Testen oder Bekanntmachen von Dingen anmelden. Aber die wollten mich momentan nicht, da Google scheinbar null Backlinks gespeichert hat. Könnte daran liegen, dass ich vor einiger Zeit Suchmaschinen ausgesperrt hatte.

Doch das brachte mich gleich ins Grübeln. Im Prinzip hört sich das ja nett an: “Geld verdienen von zu Hause aus beim Bloggen(, was ja sowieso Spaß macht)”.
Aber was bringt es mir wirklich? Vllt. 20-40€ extra im Monat (mal so geschätzt). Wären auch nur 2-6h Arbeit, das ginge ja. Inklusive des Beitrags, der dazu verfasst werden müsste. Aber lohnt sich das wirklich?

Klar, mein Blog würde häufiger Beiträge bekommen, ich hätte beim Testen vielleicht Spaß und neben Geld gäbe es teilweise auch Produkte “zum Behalten”. Aber dafür würde ich halt den Blog eben auch mit 1-2 Beitrgen pro Monat mit Werbung zumüllen erweitern. Stört das die Leser? Vor allem: Stört das mich? Ich kanns nicht beantworten, habe vorerst aber das Thema auch zurückgestellt und würde mich über einige externe Meinungen freuen.

Was meint ihr?


Nov 5 2009

Der lustige (Karmic) Koala mit seinen Eukalyptusblättern

Ich weiß noch nicht, ob ich jedes Mal einen ellenlangen Bericht dazu schreiben will…und sollte…und werde.
Habe mir heut die neue Kubuntu-Linux-Version auf meinem Laptop installiert. “Karmic Koala” nennt sich das. Hat “karmisch” was mit “Karma” zu tun? Egal. Neue Linux-Version, muss man installieren. Wenn man Updates (wie ich) liebt!

Ein “Live-Upgrade” (aus dem alten System heraus) zu machen habe ich mich nicht (noch nie!) getraut. Aber erstmals habe ich jetzt meine /home-Partition nicht vorher formatiert. Sondern alles schön beibehalten. Und ich bin überrascht: Es lief auf Anhieb rund und sieht sogar genauso aus wie die alte Version. Was jetzt eher positiv als negativ gemeint ist!

Was gibts Neues? Ehrlich gesagt keine Ahnung, ich mags einfach nur, die aktuellste Version zu haben. Und so ein wenig Spaß machen Installation und (diesmal weggefallenes) Neu-Einrichten ja auch.

Zwei Dinge, die mir dann aber doch wiederfahren sind:

  • Ich habe mir den Browser “Google Chrome” runtergeladen und verfasse damit gerade diesen Beitrag hier. Sieht schlank aus, kann ab Version 3.5 Themes und hat ab Version 4 (noch Beta) auch einen AdBlocker an Bord. Für alle Nicht-Google-Hasser sicher eine gute Alternative!
  • Meine Verbindung zwischen Thunderbird -> Lightning (Kalender) -> Google Kalender hing irgendwie. Der Kalender im Thunderbird/Lightning wurde leer angezeigt, was ja nicht sein konnte.

Lösung des Problems:
Im Thunderbird die Extension “Lightning” sowie “Provider for Google Calendar” deinstallieren und in der Paketverwaltung (Synaptic/Adept) die Pakete lightning-extension sowie calendar-google-provider installieren, und schwupps, schon gings wieder! :-)

Sonst gibts im Prinzip wenig Neues, läuft aber gut und fehlerfrei, bin also zufrieden! :-)

PS: Nächste Woche kommt (hoffentlich) Windows 7 in mein Haus geflattert :-)


Okt 12 2009

HTC Magic (Android) – Meine Lieblings-Market-Programme *Update*

*Update* habe den RSS-Reader “FeedR” hinzugefügt!

AS: (ante scriptum, ausnahmsweise mal :-P ) Mit diesem Beitrag nehme ich übrigens an einer Blogparade (wusste bis dahin auch nicht, was das ist) teil. Und kann sogar eine Twidroid Pro Version für mein HTC Magic gewinnen :-)

Nachdem ich ja nun schon so viele Lieblingsdinge hier geschildert habe (wie die Linksammlung oder meine Wordpress-Plugins), dürfen, da ich ja ein so wundervolles Handy besitze, was einen eigenen Market hat (wie das iPhone auch, nur günstiger, da größtenteils gratis), eine solche Lieblingsliste nicht fehlen!

Die Liste werde ich hier und da mal aktualisieren und sie ist auch nicht nach irgendwelchen Kriterien sortiert, eher zufällig :-) Soweit nichts anderes dabei steht, ist das Programm (zum Zeitpunkt des Artikel-Schreibens) (selbstverständlich) gratis :

  • FeedR News Reader – mein zweites Bezahl-App (0,99$) – RSS-Reader, auch Google-Reader-tauglich, gut aufbereitet, großes Plus:  Feeds lassen sich auch einzeln aktualisieren (das hat mir bei NewsRob gefehlt)
  • Meridian Evolve - Ein schicker Medien-Player mit Lyric-Support – Last.fm allerdings nicht (brauch ich aber eh nicht)
  • ChompSMS – der iPhone-Nutzer kennt die SMS-Konversationen in “Sprechblasen”. Dieses App macht das Gleiche
  • SMS Popup – simples Tool, was bei eingehenden SMS deren Inhalt sofort auf meinem “Desktop” anzeigt.
  • NetCounter – Zählt (wie der Name vermuten lässt) die verbrauchte Daten-Menge per GPRS/3G und WLAN. Mit einstellbaren Zeit-Intervallen
  • Task-Manager – wie man sich das so vorstellt: Zwischen laufenden Programmen wechseln und (vor allem) diese beenden
  • Facebook for Android – dürfte selbsterklärend sein…(noch) nicht so umfangreich wie das iPhone-App, dafür brandneu (und daher noch in Entwicklung)
  • Facebook Sync – lädt die Fotos meiner Facebook-Freunde runter und bindet sie in meine Kontakte ein
  • AndNav2 – ein vollkommen kostenloses Navi, mit einer Mischung aus Offline- und Online-Berechnung. Offline durch runterladbare User-Karten. Läuft solala, aber hat viel Potential!
  • (Text-to-Speech Library – benötigt man für Andnav2. Hiermit werden die Städte/Straßennamen in schönem Computer-Sound angesagt.)
  • Fahrplan DE – Für ÖPNV-Nutzer mit mobilem Internet ein Muss, um Fahrpläne/Routen herauszufinden. Inkl. der Möglichkeit, den Abfahrtsort per GPS bestimmen zu lassen.
  • Klaxon – meine einzige bezahlte Applikation. Ein Wecker mit erweiterten Möglichkeiten (u.a. MP3-Sounds als Weckmelodie). Für nen guten Euro nicht zu teuer :-)
  • Barcode Scanner – scannt (wie der Name schon sagt) Barcodes und sucht Alternativ-Preise oder Infos im Internet; auch gut zur Nutzung von QR-Codes
  • My Tracks – Lauf-/Wanderstrecken per GPS nachvollziehen, inkl. (Höchst-/Durchschnitts-)Geschwindigkeiten, Höhenmeter, Zeit etc. Genutzt bei der Brocken-Wanderung! Eines der coolsten Apps!
  • Twidroid – Mein Twitter-App fürs Smartphone. Damit ich meine Umwelt auch außerhalb der heimischen Gefilde über meinen Status und Gedanken informieren kann ;-)
  • AppManager - Eine (Möglichkeit der) Übersicht über die installierten Programme und deren Sicherung auf der SD-Karte
  • AK Notepad - wie der Name vermuten lässt: Ein simples Tool, um Notizen zu behalten
  • Meebo IM – Instant Messenger. Nutze ich für ICQ und Jabber, kann aber (bestimmt) auch mehr. Toll zum Chatten zwischendurch
  • TouchPal – eine alternative Bildschirmtastatur, die beim Tippen von SMS/E-Mails etc. die Fehlerrate niedrig hält und gleichzeitig die Tipp-Geschwindigkeit erhöht :-) Die meiner Meinung nach beste Bildschirm-Tastatur!
  • Google Maps – quasi dassselbe in grün wie am PC. Nur, dass man hier seinen Standort per GPS bestimmen kann (sowie die gewohnten Routen)
  • Phonalyzr – ein Muss für Statistik-Fans. Mit wem wie lang am häufigsten telefoniert, Verhältnis aus eingehenden/ausgehenden und geklappten/gescheiterten Anrufen. Grafisch eher puristisch, aber höchst informativ :-)
  • Battery Widget - kleines Tool, dass auf dem Desktop den aktuellen Akku-Stand grafisch anzeigt (inkl. Prozentangabe)
  • Qype Radar – Nutzung von www.qype.de. Inkl. GPS-Nutzung. Welches gute Restaurant ist in meiner Nähe?
  • Toggle Settings – Standard-Dinge wie Display-Helligkeit ändern, WLAN und GPS schnell an/aus etc.
  • Phonebook – ein grafisch schöneres Telefonbuch mit meinen Kontakten (und Bildern derer :-) )
  • WeatherBug – Wie ist/wird das Wetter in Stadt XYZ bzw. (ggfs. per GPS) an meinem Standort. Für diejenigen, die nicht aus dem Fenster gucken :-D
  • FotMob 2009 – per Internet Bundesliga-Spiele (und dutzende anderer Ligen/ CL) live per Ticker aufs Handy.

Hier und da habe/hatte ich natürlich auch schon andere Programme, die ich im Gros aus Performance- und Platzgründen (oder, weils mir einfach nicht so gefallen hat) wieder deinstalliert habe. Derzeit ist das:

  • aTrackDog – zeigt Programm-Updates an. Oftmals aber so, dass diese noch nicht im Market verfügbar waren (da noch Beta)
  • Backgrounds – einige Wallpaper. Nett für Leute, die keine eigenen Ideen haben
  • barcoo – auch ein Barcode-Scanner
  • Close Everything – ein Programm, wo alles, was nicht für die Telefon-Funktion benötigt wird, geschlossen wird
  • EboBirthday – Da es zu Anfang keine Möglichkeit gab, Kontakten Geburtstage zuzuordnen (und diese dann in den Kalender einzupflegen), wurde dieses Programm zur Überbrückung genutzt
  • Klicktel – Telefonbuch halt
  • Linda File Manager – Datei-Manager. Brauch ich quasi nicht.
  • Missed Call – Falls man einen Anruf verpasst, wird dies mit diesem Programm audiovisuell angezeigt
  • NewsRob – guter RSS-Reader, der auf den Google-Feed-Reader aufsetzt. Leider keine Möglichkeit, einzelne Feeds nur zu aktualisieren (schlecht bei GPRS)
  • Pkt Auctions ebay – eBay-Client. Läuft gut, aber habe ich nie genutzt.
  • Places Directory - Die Google-Version von Qype Radar
  • ShopSavvy – Barcode-Scanner mit (lokalem/Internet) Preisvergleich. Viel Potential, derzeit aber eher für die USA geeignet.
  • TouchInput – Die Tastatur des HTC Hero (Nachfolger). Auch sehr gut, aber TouchPal gefiel mir besser
  • TuneWiki – Media-Player, der mir irgendwie zu kompliziert war
  • Wikitude – manchmal sind Bilder besser als Worte: klick
  • Layar – wie Wikitude, aber in Deutschland noch zu wenig Informationen (Video)

Ich habe sogar noch mehr Applikationen ausprobiert. Diejenigen haben allerdings so schnell, wie sie gekommen sind, auch den Weg zurück in den Orkus gefunden. Dennoch finde ich es (wie wohl jeder Android- sowie auch iPhone-Nutzer) klasse, dass es soviele Programme gibt, die den Wert des Telefons (was es ja im Grunde doch noch ist) noch mehr steigern! :-)


Sep 28 2009

Meine persönlichen Android-Top-5-Apps

Nachdem ich vor kurzem ja bereits erzählt habe, was ich überhaupt für Programme auf meinem HTC Magic installiert  habe, denke  ich, müsste man die Auswahl etwas eingrenzen.
Bei rund 30 installierten Programmen kann man natürlich nicht davon sprechen, dass all diese meine Lieblingsprogramme sind. Manche davon benutze ich täglich, manche stündlich (oder minütlich) und manche eben “ab und zu”. Wobei das natürlich kein Indikator dafür sein kann, wie lieb ich ein Programm habe. Doch seht selbst :-) Bilder hab ich hier keine dazu gepackt, die gibts in den verlinkten Tests zu den Programmen! ;-)

  1. Twidroid: Seitdem es Twitter gibt (und ich das nutze und wertschätze), möchte ich es auch am Handy nutzen können. Twidroid macht all das leicht möglich. Tweets lesen, Tweets verfassen, wahlweise mit Geotagging oder Fotofunktion (Stichwort: Twitpic), automatisches Kürzen von Links. Ich finds genial und nutze es mehrmals täglich, wenn ich außer Haus bin. Zu Hause gibts das Firefox-Plugin TwitterFox, da brauche ich Twidroid nicht unbedingt. Meine Nummer 1 und ein absolutes 5-Sterne-App!
  2. (Google) MyTracks: Früher fand ich es immer schwachsinnig, am Handy WLAN oder GPS zu haben. Mit meinem Android-Phone ist das nun komplett anders: Beim Wandern oder Radtouren schalte ich das Programm an und zeichne live auf, wo ich lang bin, wie schnell, wieviele Höhenmeter etc.
    Es ist einfach toll anzusehen, was dieses Programm kann und wie genau es das alles aufzeichnet, auch über Stunden hinweg. Das mag ich fast noch lieber nutzen als Twidroid, aber deutlich seltener, daher “nur” der 2. Platz :-)
  3. ChompSMS: Eine deutliche Verbesserung des Standard-Programms zum allg. Anzeigen/Erstellen von SMS. Konversationen mit Kontakten werden als solche angezeigt, man sieht also immer, welche SMS ich dem Kontakt XY zuletzt geschickt habe bzw. welche er mir geschickt hat. Und das in schöner Blasen-Anzeige. Gefällt mir extrem gut und ist daher, auch durch die permanente Nutzung, meine Nr. 3!
  4. Phonebook: Wo ein schönes SMS-Programm ist, darf ein schönes Telefonbuch nicht fehlen. Die Kontakt-Bilder werden in der Übersicht schön angezeigt (übrigens wunderbar importiert per Facebook-Sync), man hat beim Aktivieren des Kontakts alle nötigen Informationen sofort griffbereit. Einfach schöner als das Original-App und natürlich (wie alle Programme hier) auf deutsch.
  5. Phonalyzr: Wer Statistiken mag, wird das Programm lieben. Ein Auszug der Möglichkeiten:
    • Mit welchem Kontakt wurde am längsten telefoniert?
    • Mit welchem Kontakt wurde am häufigsten telefoniert?
    • Angenommen vs. verpasste Anrufe
    • Ausgehende vs. eingehende Anrufe
    • Zusammenfassung

    Fazit: Genial für Fans von Statistiken

  6. Okay, ich gebs zu, in eine Top-5-Liste passt kein Punkt, der “6″ heißt. Aber TouchPal ist auch kein Programm in dem Sinne, sondern eine alternative On-Screen-Tastatur und perfekt für die schnelle und korrekte Eingabe von SMS oder E-Mails. Unglaublich, was für Fehler dessen Wörterbuch verzeiht. Da kann man auch mal komplett an den Tasten vorbeihauen, und am Ende steht doch das richtige Wort da. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss für jeden Besitzer eines Android-Phones ohne Hardware-Tastatur!

So, das war mein Beitrag für heute, nicht viel und nicht für jeden interessant, aber für die (1-2) Leute, die an Android interessiert sind, dürfte das hier wenigstens ein bißchen informativ gewesen sein :-)