Nov 7 2010

Fahrgastrechte und die Deutsche Bahn – Danke EU!

Wer es noch nicht weiß: Wer im Fernverkehr mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, und wer dann durch Verspätungen, die die Bahn verschuldet hat, sein Ziel später erreicht, hat seit einiger Zeit Recht auf eine anteilige Zurückerstattung des Fahrpreises.

Die Staffelungen sind dabei:

  • Bei mehr als 60 Minuten Verspätung: 25% des Fahrpreises
  • Bei mehr als 120 Minuten Verspätung: 50% des Fahrpreises

Da meine Freundin und ich vor einem Monat in Prag waren und mit der Bahn dort hin gefahren sind und in das (zweifelhafte) Vergnügen einer mehr als zweistündigen Verspätung gekommen sind, haben wir das entsprechende Fahrgastrechte-Formular (erhältlich in jedem Service-Center der Deutschen Bahn) ausgefüllt, alle notwendigen Unterlagen beigelegt (hauptsächlich Tickets und Bestätigung über die Verspätung) und einfach mal geschaut, was die Deutsche Bahn AG so macht.

Gut 3 Wochen später kam dann ein Brief der DB, in dem man sich bei mir/uns entschuldigte, dass das leider vorkäme und dass wir selbstverständlich und dann unkompliziert 44€ unserer bezahlten 84€ zurück bekämen. 50% des Fahrpreises von 2×39€ zuzüglich 5€ unserer Sitzplatzreservierung.

Im nachhinein kann man also sagen: Bei solchen Fahrten darf die Bahn (wenn man denn die Zeit hat) gerne mal ein wenig später eintreffen ;-)
Und von den 44€ fahren wir kommenden Freitag mit dem Sonderticket der Deutschen Bahn für eine nette Tagestour nach Amsterdam :-)


Okt 14 2010

Prag besuchen leicht gemacht

Ich habe vor etwa 1,5 Jahren bei Animod einen Hotel-Gutschein erstanden: “2 Personen, 3 Nächte, Prag, Hotel Amedia, mit Frühstück, 99€.” Klang gut. Jetzt endlich zum Vierjährigen (hier bitte einen Tusch einfügen) haben wir es dann geschafft, endlich auch mal hinzufahren.

Gebucht haben wir dazu das Europa-Spezial der Deutschen Bahn, 39€ p.P. und Fahrt. Die Stationen für die Hinfahrt waren:

  • Ab 5.49h Abfahrt Jena Paradies, An 07:10 Halle(Saale) (Regionalbahn)
  • ab 07:18 Halle(Saale), An 09:04 Dresden Hbf (ICE)
  • ab 09:10 Dresden Hbf, An 11:27 Praha hl.n. (EC)

Wir also in aller Herrgottsfrühe am Bahnsteig. Sauber, Zug direkt mal 5 Minuten Verspätung. Mit dem Ergebnis, dass sich diese Verspätung exakt so kumuliert hat, dass wir den Zug (am richtigen Gleis stehend) gerade anfahren sahen. Planänderung: Ankunft 2 Stunden später. Hat dann aber auch halbwegs gut geklappt.

Wer es noch nicht wusste: Ab 1h Verspätung gibts 25%, ab 2h sogar 50% des Reisepreises wieder. Habe nach der Rückkehr so ein Formular auch abgegeben, in einigen Wochen wissen wir mehr, ob das, was die EU da fordert, auch funktioniert.

Zu Prag selbst muss man wohl nicht viel sagen, die meisten waren ja eh schon einmal da ;-) Haben uns einige Sachen angeschaut (exklusive Prager Burg, denn 350 Kronen Eintritt zzgl. 500 Kronen Audioguide war dann doch zu unverschämt), viel Rumgelaufen, schick Essen gewesen. Böhmische Knödel, Gulasch, Rotkohl, Sauerkraut und Haxe (nicht unbedingt auf einmal) rocken einfach! Das durchschnittliche (reichliche) Essen im Restaurant kostete zwischen 180 und 240 Kronen, also zu unserem Wechselkurz zwischen 7,50-10€. Durchaus fair.

Obwohl die ganze Welt Budweiser kennt, scheint keine Sau das dort zu trinken. In den Kneipen gabs praktisch nur Pilsner Urquell und unser neuer Favorit: Velkopopovicky Kozel. Musste ich üben, das fehlerfrei auszusprechen. In “dunkel” übrigens! Das Bier war allein schon des Logos wegen cool. Gab es im Restaurant zwischen 26 und 45 Kronen, die Spanne war also nicht gerade klein.

Auf einem Ausflug zum “Eiffelturm von Prag” haben wir den Schauspieler Mikael Nyqvist gesehen, wie er uns bei unserem Abstieg vom Berg entgegen kam. In einer Drehpause zu seinem neuen Film: Mission Impossible 4 (der u.a. in Prag spielt). :-)

Und auch, wenn die 99€ vom Hotel billig klingen, war es das am Ende gar nicht mal so: 170€ für die Bahnfahrt, 100€ fürs Hotel und nochmal 190€ haben wir dort so verbraten. Gut, inklusive knapp 40€ Klamotten und wohl 70€ etwa für Eintritte und Fahrten.

Fotos vom Trip gibt es momentan nicht, habe die Kamera-Auswertungen noch nicht auf dem Rechner. Wird ggfs. nachgeholt. Vielleicht wird ja nun auch wieder häufiger was hier geschrieben ;-)

Noch als Schmankerl hinten dran. Ein Obdachloser in Prag treibt seinen Spaß mit einem Obdachlosen-Freund :-D


Okt 13 2010

Besser (ganz) spät als nie: Slowmo´s – das Finale

Auch wenn das Geschehene bereits einige Monate her ist, dem Interesse der Öffentlichkeit soll und muss Genüge getan werden. Also los:

Am 13.07.2010 trafen sich die beiden Finalisten zur letzten Schlacht. Das moderne Gegenstück zur Schlacht um Minas Tirith. Nur ohne Untote. Und ohne Orks. Also eigentlich ein Fußballspiel.

Die Partie lautet wie bereits am 2. Spieltag: Milchmäuse gegen Slowmo´s. Beim ersten Aufeinandertreffen konnten die Milchmäuse noch von Glück und dem Unvermögen des Slowmo-Torwarts (und Blogschreibers) profitieren und ein 1:1 erduseln. Doch diese Milchmäuse im Finale sollten ein anderes Kaliber sein als in der Frühphase der Saison.

So begab es sich, dass die erste Halbzeit ein von Höhepunkten relativ befreites Spiel für die zahlreichen Zuschauer bot.
In der zweiten Halbzeit sollte sich dies ein wenig ändern, es gab ab und zu wenigstens einige Torchancen. Die größte in der “89. Minute”, als es auf einmal (und zum Unverständnis der Milchmäuse) Hand-Elfmeter für die Slowmo´s gab.

Gab es da nicht schon etwas? Ja natürlich, in der Vorrunde verschoss Kollege Volker bereits einen Elfmeter gegen die Jungs von Campus Süd in eben jener 89. Minute vollkommen unnötigerweise und den Gruppensieg kostend in die Arme des gegnerischen Torwarts.
Heute wollte sich der voller Zuversicht strotzende Kollege “Huth” aus der Abwehrregion das Leder schnappen und zum Turniersieg versenken. Soweit, so gut. Kann ja klappen. Doch was passiert? Auf einmal vereinigen 3 legendäre Szenen des Fußballs zu einem Bruchteil einer Sekunde am Sportplatz am Südpark:

  • Uli Hoeneß´ Elfmeter 1976, der heute noch nachts über Belgrad zu sehen ist
  • Uli Stielikes Elfmeter 1982, der bis heute einzige bei einer WM verschossene Elfmeter eines Deutschen
  • David Beckhams Elfmeter 2003, als dieser auf einer Ölspur seiner Frisur ausrutschte und den Ball im Sternenhimmel über Istanbul versenkte.

Jedenfalls muss unser kleiner Slowmo exakt an diese 3 Personen gedacht haben, denn der Elfmeter landete nicht nur nicht im Tor, nicht nur darüber, nicht nur außerhalb des Sportgeländes (was von 10m hohen Bäumen begrenzt wird), nein, der Ball kam Wochen später mit einem Paket irgendwo aus der Nähe von Wülfrath wieder. Eine nette Familie hat sich des kleinen Balls angenommen und ihn an seine Besitzer zurückgeschickt.

Nun ja, also 89. Minute weiterhin 0:0, Elfer daneben. Kollege Turnschuh haderte mehr mit sich selbst, um in seiner Funktion als Verteidiger zu patzen und die größte Chance der Milchmäuse in der Nachspielzeit nicht zu verteidigen. Doch die Milchmäuse scheiterten am heute exzellenten Keeper (mit 5-6 sauber gefangenen Flanken/Einwürfen) und dem starken Verteidiger Bene. Abpfiff! Elfmeterschießen. Wie so oft. Das Folgende im Ticker aus Sicht eines Torwarts:

  • Die Milchmäuse beginnen. Der Schütze ist schwer auszurechnen, Reaktion entscheidet. Der Schütze läuft an – links, rechts, Mitte, wohin? – und RUMMS, schlägt es nahezu mit Lichtgeschwindigkeit vom Torwart rechts unten ein. 1:0 Milchmäuse
  • Volker übernimmt Verantwortung. Anlauf, gut gezielt, Ball fliegt Richtung Winkel, Torwart geschlagen….Außenpfosten! Nein, wieder verschossen.
  • Die Milchmäuse. Der Stürmer. Diesmal weiß ich, wo er hin schießt. Links oben aus meiner Sicht, man sieht es ihm an. Er läuft an, ich einen Schritt ins Eck. Schuss. Guter Schuss. Winkel! Ich dran, aber 1cm Finger haben gefehlt. 2:0 !
  • Nun gehts ans Eingemachte. Eine Führung von 2:0 ist nicht ohne. Ruhe bewahren
  • Nun muss Georg ran. Bitte nicht wie vorher. Nein, knallhart ins linkere untere Eck! 2:1
  • Der nächste Schütze der Milchmäuse hat das Ziel seines Schusses bereits mit Moses in eine der Steintafeln geritzt. Ganz klar, wo der hinschießt. Rechts. Der Schütze läuft an. Ich eine gefühlte Minute vorher schon in die richtige Ecke. Schuss – rechts! Gehalten! Immer noch 2:1
  • Jetzt “durfte” ich selbst ran. Wie immer: Konzentrieren, nicht aus der Ruhe bringen lassen, anlaufen, Schießen. Kann so einfach sein. Ich laufe an, treffe halbwegs gut. Hart, links unten, TOR! 2:2. Ausgleich!
  • Der nächste Schütze der Milchmäuse daher voller Angst, seine Mannen auf die Verliererstraße zu bringen. Anlauf, Schuss…hoch, Latte! Die Chance für uns!
  • Unser Spieler Bruni läuft an. Versenkt leicht und flach zum 3:2, Führung!!
  • Der kommende Spieler könnte der letzte sein. Die Milchmäuse unter Druck. Der Schütze schaut ab dem Punkt, wo er den Ball auf den Punkt legt, ganz offensichtlich für jeden im weiten Rund in eine Ecke. “Okay” denke ich, “dann schießt der auf jeden Fall in die andere”. Er läuft an, ich bewege mich nach links, Schuss! TOR. 3:3, der Fuchs war doch tatsächlich so schlecht, derart lang in die Ecke zu gucken, und dann auch noch da hin zu schießen.

Jetzt entscheidet sich alles. Bene, unser mit Abstand schlechtester Torschütze ist am Punkt. Ansage etwa 1 Stunde vor Spiel: “Bene, wenn du im Finale gleich den entscheidenden Elfmeter verwandelst, küsse ich Dir die Füße”. -Georg

Nun ist es also soweit. Verwandelt Bene, sind wir Turniersieger! Anlauf. Die ganze Anspannung ist zu spüren. Schuss. Der Ball kommt nicht mal ansatzweise ins Eck. Der Torwart bewegt sich aber ein wenig, der flache und schwach geschossene Ball kommt genau auf ihn zu. TUNNEL! TOR! 4:3! Uneinholbar vorn! Turniersieg! Rekordmeister! Ungeschlagener Rekordmeister! Erster der Ewigen Tabelle! Für immer legendär!

Dies war die Geschichte des Finals. Danach gab es noch ein rauschendes Fest, in dessen Zusammenhang eine bis dato unbekannte Truppe hundsgemeiner Diebe den wohlverdienten Siegerpokal entwendet hat. Und dann auch noch Tage später höhnisch ein Foto der Geisel online gestellt hat. Der Pokal ist seitdem verschollen, vielleicht taucht er nie wieder auf. Und ich hatte ihn an dem Abend nicht mal in der Hand :-(

Und Georg küsste an selbigem Abend noch die nackten und verschwitzten Füße des entscheidenden Schützen Bene. :-)


Jul 6 2010

Uni-Liga: Die Slowmo´s wollen wieder ins Finale

Ladies and Gentlemen, it´s crunch time! Was die liebste Zeit von großen Sportlern wie Michael Jordan war, ist auch für sonstige Playoff-Fans ein Festtag.
Heute stand das Halbfinale um den Einzug in die Runde der letzten zwei besten Teams der Düsseldorfer Uni-Liga statt. Gegner war kein geringerer als unser eigener Finalgegner vom vergangenen Jahr, die wir nur mit anfangs viel Fortune und am Ende des Tages durch einen überragenden Torwart zwischen den Pfosten (beim Elfmeterschießen) geschlagen haben.

Eine kurze Vorstellung des Gegners ergibt folgende Details:

  • In 2 Saisons lediglich eine Niederlage, im letztjährigen Finale
  • Diese Niederlage auch nur nach Elfmeterschießen
  • Souveräner Tabellenerster in der diesjährigen Gruppa A
  • 9 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen in der Gruppenphase
  • Unfassbare 41 geschossene Tore, bei nur 6 kassierten

Kurz gesagt: Der Schrecken eines jeden Gegners! Doch die Slowmo´s sind immerhin die einzigen, die die Jungs mit dem exotisch klingenden Namen Udinese Calcaneus überhaupt bezwingen konnten. Und eine Wiederholung dessen (und seit dem neuen Wembley-Tor wissen wir, dass sich Fußballgeschichte eben doch wiederholt!) wollten wir nicht nur erhoffen, sondern erzwingen.

Das Spielgerät sowie der Schiedsrichter erwiesen sich vorab gesagt heute eines Halbfinals würdig, großes Lob hierbei an die Turnierleitung!
Vom Anstoß weg ließen die Slowmo´s den scheinbar übermächtigen Gegner, ob ihrer weißen Trikots auch El Galacticos genannt, ein wenig Platz zur Entfaltung, ohne allerdings eine knallharte Raumdeckung mit Ball-Mann-Orientierung zu vernachlässigen.
Aus 6 kleinen Slowmo-Feldspielern wurde durch geschickte Kombination ein übermenschlicher Bewegungs-Apparat, der Ramrod glich – eine pure Kampfmaschine!

Nachdem die erste Halbzeit unspekatakulär 0:0 endete und die Slowmo´s sich insgeheim für den folgenden Verlauf schon eine Neuauflage des Elfmeterschießens wünschten, geschah es dann doch:
Aus dem mächtigen Taktik-Apparat der Slowmo´s schob sich Stürmer Flo auf zu neuen Ufern – in dem Fall dem gegnerischen Strafraum samt hochkarätiger Torchance. Die erste wurde nach überragender Vorbereitung und Auswackeln des Torwarts noch zeitgleich an Pfosten und Latte geschossen, doch die zweite Chance ließ dem Keeper der “Fersen” (irgendwas damit hat das Wort Calcaneus zu tun) keine Chance – 1:0 für die Slowmo´s!!

Die Fersen wollten ab dann in den zweiten Gang schalten und endlich mal Hackengas geben, doch zu Chancen kamen sie ob der überragenden Ausrichtung der Slowmo´s zu absolut keinem Zeitpunkt im Spiel.

Besonderer Aufreger und Hingucker im Spiel: Nach einem missglückten Angriffsversuch der wie einst Ikarus zurechtgestutzten Galaktischen nahm ich (in meiner Funktion als Oberaufseher und Nebenberufs-Torwart) den Ball, versuchte mit einem Abschlag den Schuss aufs gegnerische Tor, welches deren Keeper äußerst sträflich allein gelassen hatte (etwa 12m vor dem Tor) – und die Sekunden dieser Aktion schienen durch eine wundersame Fügung des Schicksals langsamer zu verrinnen als gewöhnlich.
Die Flugkurve des Balls ließ von vornherein erkennen, dass der Versuch sehr gefährlich werden könnte – die Länge passt scheinbar – der Torwart ist noch meilenweit vom Tor entfernt – der Ball kommt aufs Tor – der geht doch nicht rein????!!! – der geht rein???!!! – NEIN!

Nach einer gefühlt einminütigen Flugbahn gelangte der Ball durch die gewaltigen Kräfte des Magnus-Effekts trotz guter Planung und Durchführung durch das fiese Schicksal der Physik nicht ins Tor, sondern tatsächlich auf 50m Entfernung etwa 20cm neben das Gehäuse – weiter 1:0!

Doch dieser Versuch verlieh den Slowmo´s die Ikarus-Flügel 2.0 und stutzte den Gegner auf Pinguin-Format zusammen – das 1:0 und somit der Final-Einzug war eingetütet! Im übrigen sind wir damit die einzige Mannschaft, die es geschafft hat, Udinese Calcaneus ohne Gegentreffer vom Platz zu fegen!

Dort geht es kommenden Dienstag (13.07., 19.40h) zum Finale zwischen den Slowmo´s und dem Gegner in der Gruppenphase: Die Milchmäuse! Doch wie es sich über ein Turnier so ergibt, sind diese Milchmäuse nicht mehr der Gegner aus der Vorrunde – aber auch die Slowmo´s haben einiges dazugelernt. Und den Vorteil, bereits in einem Uni-Liga-Finale gestanden und dieses gewonnen zu haben! Klarer Vorteil Slowmo´s. Nächste Woche gibt es mehr! :-)


Jul 2 2010

WordPress 3.0 hält seinen Einzug

So, nachdem WordPress 3.0 vor einigen Wochen bereits rausgekommen ist, ich bei manchen Sachen aber etwas updatefaul bzw. nicht so risikoreich agiere, habe ich mich erst heute hingesetzt und das Upgrade vollzogen.

Was gibt es Neues? Na ja, ehrlich gesagt: Keine Ahnung. Das einzige, was mir spontan auffällt, ist, dass es wieder mehr Speicher verbraucht und wieder etwas langsamer agiert als vorher. Ersteres kann ich in Zahlen belegen, namentlich nun etwa 43,5 MB statt 40 MB Speicher-Verbrauch (RAM). Das zweite kann möglicherweise ein wenig davon getrünbt sein, dass ich derzeit nur per UMTS online bin.

Sonst aber: Upgrade hat gut funktioniert, alle Plugins gehen noch, ich seh keine Fehler. Das Problem mit der Geschwindigkeit muss ich noch klären, vllt. hat jemand von euch da ja einen Hinweis für mich.


Mai 30 2010

Blog-Ideen

Was könnte man so schreiben in einem Blog? Die meisten Leute wissen das bereits, bevor sie so ein Ding auf irgendeinem Server installieren. Ich hab mir damals gedacht “guckste mal”. Sieht man auch an den Beiträgen, ist ziemlich bunt gemischt. Das wird und soll auch so bleiben, hab auch keine Lust, mich irgendwie einzuschränken. Wenn ich auf was Bock hab, dann schreibe ich, und wenn nicht, dann eben nicht. Da ich damit eh nix verdiene (finanziell, den virtual Swedish penis enlarger gewinne ich damit aber auch nicht), ist das ja auch “gut so”.

Hab mir aber überlegt, da ich es eh ab und zu schon gemacht habe, dass ich demnächst häufiger mal irgendwelche Sachen, die mir über den Weg laufen, bewusst vorstellen werde. Nicht unbedingt und zwangsläufig als komplett ausgereifter Testbericht oder so was, einfach nur als “guckt mal, das find ich gut (oder eben nicht)”.

Das könnten zum Beispiel irgendwelche Bücher sein, die ich gerade gelesen habe. Da fallen mir natürlich spontan auch ein paar ein, die ich gelesen habe, einige wenige (etwa alle) davon kennt man aber auch. Aber ich bin ja diesbezüglich noch in der Findungsphase! Über Computer-Kram muss ich nicht unbedingt schreiben, wobei mir ab und zu mal was androidthematisches auch gefallen könnte.

So, für heute an euch die Aufgabe: Geht weg vom Computer, lest doch mal ein Buch! Was mich Ende letzten Jahres überzeugt hat, war Verblendung von Stieg Larsson. Ist der Beginn einer Trilogie, spielt in Schweden und handelt von einem Journalisten, der den Mord an der Nichte eines Unternehmers aufdecken soll. Aber seht selbst ;-)

Stieg Larsson: Verblendung


Mai 11 2010

Google Maps Navigation die nächste… [brut9] [HTC Magic]

Und wieder gibt es für Android eine neue. lauffähige Google-Maps-Version mit (inoffizieller) Navigation. Diesmal nennt sie sich [brut9]. Heißt: Die aktuelle Google Maps Version 4.1.1 (oder so) wurde von einem findigen Programmierer so portiert, dass sie nicht nur in den USA (wo es offiziell möglich ist), sondern auch in Deutschland läuft.

Kann man ja mal ausprobieren. Die Probleme beim letzten Mal waren so gravierend, dass die Navigation gar keine Hilfe war. Wie verhält sich das Ganze denn jetzt? Einfach mal auf einer kurzen Strecke ausprobiert.

  • Die Navigation funktioniert grundsätzlich gut. GPS lädt SEHR schnell (<5 Sekunden, beeindruckend!)
  • Die Routenberechnung ist je nach Datendurchsatz und Entfernung angenehm schnell
  • Die Straßennamen werden angesagt und im Display angezeigt
  • Die Sprache der Navigation ist allerdings ein Mischmasch aus Deutsch und Englisch, Stichwort “turrn rait att” statt “rechts abbiegen” oder “turn right at”.
  • Die Ansagen kommen teils immer noch viel zu spät

Fazit: Wer das Navi lautlos und nur als Beifahrer/nebenbei benutzen möchte, wird damit gut klar kommen. Als echten Ersatz taugt die [brut9] auch bei weitem nicht, auch wenn es schön ist, zu sehen, dass sich Leute darum bemühen, diese inoffiziellen Geschichten zu stricken.

Beim Schreiben dieser Zeilen kommt mir übrigens per Twitter auf den Schirm, dass soeben eine neue Google-Maps-Version rausgehauen wurde. Heißt für alle Navigation-Interessierten: Zurück auf Los, ziehen Sie keine 2000€ ein. Oder eben “Google Maps nicht aktualisieren”. Was macht ihr? Ich behalt vorerst die alte Version und warte auf ein [brut]-Update. Wobei ich die Navigation nicht unbedingt brauche und sie als Gimmick ansehe.

Bei der Gelegenheit sei auch kurz erwähnt, dass es diverse Alternativen gibt: CoPilot als Offline-Variante sowie NDrive (hier ein Gewinnspiel bei eneinz.de) sowie grad aktuell TelMap von O2 umsonst (Online-Navigation). Viel Spaß beim Testen!

[Quellen: AndroidPIT, xda-developers mit [brut9] Google Maps Navigation]


Apr 12 2010

Android-App: Meridian Player Noble

*kleines Update des Artikels hinsichtlich der Features*

Seitdem ich mein HTC Magic (Android) mein Eigen nenne, benutze ich es auch als Medien-Player. Ganz typisch: Knopf im Ohr, Musik laufen lassen. In Bus und Bahn und zu Fuß.

Ungefähr seitdem benutze ich auch das Programm “Meridian Player”. Heißt mittlerweile “Meridian Player Noble”. Nobel, nobel. Hat mir auch immer gefallen das Teil. Der Meridian spielt wie andere Player auch eine Vielzahl von Formaten ab (wobei für mich nur MP3 wichtig ist). Das Tolle ist: Mit der Taste des Standard-Headsets kann man den Player einfach steuern. Öffnen des Programms (!), Pause/Play, lauter/leiser, nächstes Lied (Doppelklick) sowie letztes Lied (3x klick glaub ich).

Doch vor einigen Wochen hat sich der Programmierer dann was “einfallen lassen”. “User data collection” schimpfte sich das Ganze. Und zu schimpfen begann auch ein nicht geringer Anteil der Nutzer. So auch ich. Offiziell ist das Sammeln von anonymen Nutzer-Statistiken dem Zweck der Weiterentwicklung des Programms unterzuordnen. Glauben mag ich das auch, da ein einzelner Programmmierer mit den Daten von vielleicht 2000 Benutzern kaum groß was anstellen kann, außer das Programm selbst weiterzuentwickeln. Aber die ständige Internetverbindung bei einem Medien-Player hat mich doch gestört – und ich das Programm nicht aktualisiert.

Dann habe ich dann herausgefunden, dass ich das Programm auch für 3$ kaufen kann – und in dieser Pro-Version dann das Sammeln der Daten deaktivieren kann. Da habe ich heute in meiner gewohnt großzügigen Art aufgewacht bin, habe ich diese 3$ investiert und bin damit zufrieden. Notwendig für die Benutzung wäre es nicht gewesen, bei einer Applikation, die ich aber nahezu täglich nutze (und wo ich zufrieden bin und wo die kostenlosen Player nicht drankommen), bezahle ich gerne diesen (lächerlichen) Preis von 2,35€.

Meridian Player Noble bekommt von mir also 5/5 Bratwürsten :-D

Meridian Player Noble im Market

Hier noch der QR-Code zum Scannen inkl. Link zum Market. Hier der Link zur Homepage.


Apr 7 2010

Mitfahrgelegenheit – “Ein Erlebnis” oder “Ist das wirklich sicher?”

Ich bin es schon oft gefragt worden. Heute erst wieder, und daher nehm ich das hier an dieser Stelle mal zum Anlass, öffentlich darüber zu reden. Die Ausgangsfrage lautet:

“Ist Mitfahrgelegenheit seriös und sicher? Kann man sich auch als Frau gefahrlos in ein fremdes Auto setzen?”

All jenen, die diese Frage überhaupt stellen, sei gesagt: Eure Eltern haben Euch (mindestens in diesem Bereich) gut erzogen! Man steigt nämlich in der Tat nicht bei Fremden ins Auto, egal, ob man nun 7 oder 27 Jahre alt ist. Ausgenommen sind wohl der Taxi- oder Busfahrer.

Aber Spaß beiseite, Ernst, komm mal her! Ernst! So Ernst, dann sag mal, wie das mit der Mitfahrgelegenheit so ist.

Ernst: “Also, das mit der Mitfahrgelegenheit ist so…….”
Ernst, Ruhe jetzt! Ich erzähl das! Also. Jetzt aber wirklich und echt.

Bedingt durch meine Fernbeziehung (die vllt ja irgendwem irgendwann mal aufgefallen ist) ist es so, dass ich mich natürlich auch mit den Möglichkeiten auseinander gesetzt habe, von A nach B (eben von Düsseldorf nach Weimar) zu kommen. Grundsätzlich gibt es da natürlich einige Methoden, die da wären:

  • selber mit dem Auto fahren – was natürlich für jemanden ohne Auto schwer ist.
  • Fliegen. Ist ohne Flügel natürlich schwer, mit den Billig-Fliegern aber im gewissen Rahmen eine Alternative,
  • Bahn fahren. Die fährt immerhin andauernd.
  • eben die Mitfahrgelegenheit!

So Scherzantworten wie “zu Fuß gehen” oder “mit dem Rad fahren” sind an dieser Stelle natürlich bewusst ausgespart ;-)

Gegen Fliegen spricht zum einen der Aufwand, der rund um einen Flug geschieht: Anreise zum Flughafen, Check-In-Prozedur, Abreise vom Flughafen. Dank Billigfliegern allerdings möglicherweise ähnlich günstig wie eine Mitfahrgelegenheit, aber (meistens) nicht so kurzfristig buchbar.

Die Bahn fährt natürlich immer und quasi überall hin. Und meistens oftmals manchmal auch pünktlich und bequem. Nun gut, die Fahrtzeit (in einem IC/ICE) ist sicher ähnlich wie eine Mitfahrgelegenheit, aber die (insbesondere kurzfristige) Verfügbarkeit einer Verbindung ist quasi nicht gegeben. Je größer die Strecke und je länger die Vorlaufzeit, desto eher lohnt sich natürlich womöglich eine Bahnfahrt.

So, nun aber zum Kernpunkt des Ganzen hier: Das Nutzen der Mitfahrgelegenheit!

Dafür spricht (was man den vorherigen Punkten auch schon (in)direkt entnehmen konnte:

  • Es ist kostengünstig (i.d.R. 5(-7) Euro/100km)
  • Es geht schnell (in den meisten Fällen etwa 100km/h inkl. Stau/evtl. Pausen etc.)
  • Es ist (relativ) bequem (eine große Limousine mehr als ein Corsa ;-) ) – bequemer als ein voller IC(E) oder ein Billigflieger allemal!
  • Es ist kurzfristig “buchbar” (3-7 Tage vorher sind dennoch zumindest “gut”, aber keine Voraussetzung)
  • Man bekommt (im Normalfall), wenn man es möchte, Unterhaltung geboten (eben durch Unterhaltung :-D )

Womöglich gäbe es noch weitere (kleinere und nicht so gewichtige)Punkte, die für die Mitfahrgelegenheit sprechen, aber die genannten sind definitiv die Hauptgründe. Der Grund, warum ich explizit die Mitfahrgelegenheit, nicht aber die Mitfahrzentrale, erwähne, ist, dass dort die Vermittlung an einen Fahrer schon Geld kostet.

Um die angezeigten Mitfahrgelegenheiten zu erhöhen, lohnt es sich übrigens, die “Umkreis-Suche” zu benutzen. Grade bei (NRW-)Studenten mit (NRW-)Ticket würde sich ein Blick über den städtischen Tellerrand hinaus lohnen. Also statt von Düsseldorf von Köln aus losfahren (Hinweise auf “Verbotene Stadt” sind an dieser Stelle weder von Düsseldorfern noch von Kölnern notwendig ;-) ).

Nun die Frage vom Eingang, ob das Ganze “sicher” ist. Natürlich habe ich selbst (männlich, 1,97m) nicht das Problem, dass ein potentieller Vergewaltiger oder Mörder an mir viel Spaß haben würde.
Aber auch für die Damen unter uns sei von mir (ohne Gewähr natürlich, rein aus empirischer Beobachtung!) gesagt: Nichts auf dem Planeten ist sicher, aber die Mitfahrgelegenheit Nutzende sind in der Regel einfach Pendler, die zB in München wohnen und in Köln arbeiten, und dementsprechend jedes Wochenende (oder zumindest regelmäßig) in die Heimat fahren. Und in der Bahn oder im Flugzeug gibt es mindestens genauso viele Verrückte.

Desweiteren sind Fahrten, bei denen man als Mitfahrer alleine mit dem Fahrer fährt, extrem selten bis (mittlerweile) gar nicht mehr vorhanden. Selbst vor kurzem, bei einer Fahrt ab 4.30h morgens (!) waren wir zu fünft im Auto!

Als Frau kann man sich also in der Regel sicher sein, dass noch 2-3 weitere Mitfahrer an Bord sein werden, wovon dann mindestens einer immerhin männlichen Geschlechts sein sollte (zuzüglich dem hier angedachten männlichen Fahrer). Eventuelle Übergriffe erschweren sich natürlich mit der Zahl der Mitfahrer, man kann da also im Großen und Ganzen beruhigt sein.

Auch die Frage nach rasenden Fahrern in verkehrsuntüchtigen Fahrzeugen ist berechtigt. Die Wagen sind alle gut in Schuss (und zumeist nur wenige Jahre alt), und die Fahrer fahren, gerade, wenn sie mit Fremden unterwegs sind, sehr behutsam. Ausnahmen könnten die Regel allerdings bestätigen ;-) Aber dann kann man ja auch darüber sprechen!

Das Schlimmste, was mir in meiner Zeit bisher passiert ist, sind unkommunikative (Mit-)Fahrer, Unpünktlichkeit mancher Beteiligter (was bis auf einen Ausreißer auch ausschließlich Mitfahrer waren) oder (in meinen Augen) zu teure Fahrten. Die oben angesprochenen 5-7€/100km sind der Vollständigkeit halber realistisch, aber 7€/100km einfach vollkommen überzogen (grad bei zuletzt gesunkenen Spritkosten). Außer natürlich, der Fahrer möchte damit seinen Lebensunterhalt verdienen. Bei 4 Mitfahrern im Auto wären es immerhin 28€/100km Fahrt. Selbst nach Abzug sämtlicher Kosten ließe es sich damit zumindest halbwegs leben.

Schlimmer sind nur noch (und das gibt es scheinbar tatsächlich) professionelle Mitfahrgelegenheiten. Die dann mit einem Kleinbus regelmäßig von A nach B und zurück fahren, nur, um sich was dazu zu verdienen. Da kommen dann natürlich keine Gespräche auf, und die Fixierung auf den Verdienst schmälert die Wahrscheinlichkeit, dass die Fahrt günstig ist.

So, zum Abschluss noch: Fahrt mit, lasst Leute mitfahren, traut Euch! Dies soll nicht missionarisch klingen, kann sich aber in vielen Fällen einfach lohnen! Danke fürs Lesen, ich würd mich über Kommentare/Erfahrungen wirklich freuen! :-)


Mrz 19 2010

Was mir an Pro Evolution Soccer 2010 immer noch nicht gefällt…

Ich habe auf der PES2010 auf der PS3 jetzt ein paar Spiele lang getestet. Sowohl alleine gegen die CPU als auch gegen einen menschlichen Gegner. Hier werd ich jetzt mal kurz meinem Frust etwas Ausdruck verleihen, ich denke, die meisten PES2010-Spieler werden dies teilen. Vorab: Nicht alle Punkte sind nach dem Patch, den ich jetzt verwende, noch aktuell, ich schreibe also erst mal über die “Normal-Version”:

  • Ich weiß nicht, was die Herren aus Japan sich dabei gedacht haben, aber die Spielgeschwindigkeit ist in manchen Situationen jenseits von Gut und Böse. Das Spiel erinnert mich manchmal an eine Mischung aus Ping-Pong und Eishockey, zeitweise kann man dem Spielgeschehen kaum folgen. Das betrifft vor allem das Spiel im Mittelfeld.
  • Wenn man sich dann mal bis zum Strafraum durchgepasst hat, und vielleicht flanken möchte, so ist der darauf folgende Kopfball zu mehr als 50% auch im Tor. Es fallen extrem viele Tore per Kopfball, unrealistisch häufig sogar, da die Verteidiger hier stets im Nachteil sind.
  • Das Aufbauspiel von CPU (und bedingt auch menschlichem Spieler) ist, egal welche Mannschaft man hat, one-touch-geprägt. Selbst die schlechteste Mannschaft überbrückt das mittlere Spielfelddrittel mit 5-8 Direktpässen. Absolut unrealistisch.
  • Dieses Aufbauspiel kann man schon dadurch nicht unterbrechen, da die verteidigende Mannschaft (in den Standard-Taktik-Einstellungen) immer 4-5m vom Gegenspieler weg steht.
  • Konami wollte bei PES2010 das Schießen von Elfmetern erschweren, damit nicht jeder Elfmeter ein Tor ist (wobei mir das grad im Spiel mit menschlichen Gegnern nie so vor kam), aber was sie da gemacht haben, ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Bevor ich es erkläre, schaut hier:


Da all diese Punkte schon erheblich gegen das Spiel sprechen (wobei Fifa10 auch kaum was davon besser macht), kommen wir zum letzten Punkt: Die Möglichkeit des Editierens! Seitdem es die PES-Reihe gibt, gibt es wegen der fehlenden Lizenzen die Möglichkeit, die Daten zu editieren. So auch bei dieser Version. Aber irgendwie versucht Konami seit einiger Zeit, den Editören (denen ja nix zu schwör sein kann) Steine in den Weg zu legen. Hatte ich auch schon mal erwähnt. In meinem jetzigen Patch ist es wie folgt:

  • Die Spielgeschwindigkeit wurde ein wenig runter gesetzt, die CPU spielt zwar immer noch one-touch, und man kann das immer nur schwer verteidigen, aber die Augen kommen wenigstens hinterher und bei menschlichen Gegnern läuft es anders.
  • Flanken allgemein sind nun seltener und auch die Kopfballpräzision ist nun deutlich realistischer!
  • Die deutschen Mannschaften sind jetzt vollständig vertreten, sowie die aktuellen Champions-League-Teilnehmer wie Rubin Kasan.
  • Leider (durch eine bescheuerte Beschränkung Konamis) haben hier die deutschen Teams keine individuellen Wappen, sondern lediglich das Bundesliga-Logo. Vielleicht kann man da aber noch was machen.
  • Wenigstens gibt es (scheinbar) keine versteckten Spieler, die man erst mühselig freispielen muss!

So, insgesamt ist PES2010 also anfänglich nahezu unspielbar, jetzt mit dem Patch aber doch erträglich. Wenngleich Pro Evolution Soccer 2 (bzw. ISS Pro Evolution 2) auf der alten Playstation 1 doch das beste Fußballspiel aller Zeiten waren. Oder PES6 vielleicht. Auf den Next-Gen-Konsolen gibt es bis dato leider noch kein einzige gutes Fußballspiel! So, der Vollständigkeit halber hier noch der Link zum Patch.