Adventskalender mal anders
Ihr kennt das wahrscheinlich (wie ich) seit eurer Kindheit. Irgendwann am 30. November kommt Mutti in Euer Zimmer und drückt euch einen Adventskalender von Aldi in die Hand, damit ihr an den folgenden 24 Tagen schon mal Vorfreude in Form von Schokolade aufbauen könnt.
In den letzten Jahren (bei den meisten, wenn man ausgezogen ist) hat sich das dann etwas gelegt und ich hab vllt. mal von meinem Schatz einen solchen Adventskalender bekommen. Doch letztes Jahr hat sich das geändert: Sie hatte mir einen liebevoll und mit persönlichen Dingen gefüllten Adventskalender geschenkt. Da war dann natürlich AUCH Schokolade drin, aber eben auch Fotos, Briefe und so
Und dieses Jahr haben wir es dann so entschieden, dass wir uns gegenseitig mit einem solchen Adventskalender beglücken. Daher habe ich auch die letzte Woche etwa tagtäglich Stunden entweder am Computer (Planung, Notizen) oder in Geschäften (Ausführung der Planung und Notizen
) verbracht. Doch es hat sich gelohnt.
Und was mein Schatz gemacht hat, hat sich offensichtlich auch gelohnt: :-)
Wenn erzählenswerte Türchen dabei sind, werd ich das hier selbstverständlich tun
Im ersten, heutigen Türchen war ein netter kleiner Brief, ein Foto sowie genug Schoki, um sämtliche Tageskalorien in 30 Minuten zu verbrauchen
