Okt 30 2007

Es wäre wohl vermessen…

…zu behaupten, dass das Wortspiel gelungen ist…Ich hab heut die Wohnung -vermessen- ;-) Ich kann da nicht mal selber drüber lachen….Moment…doch, jetzt muss ich grinsen :-)

Also, war heut in der Wohnung und hab da mal die Zimmer vermessen. Eine genaue m²-Zahl kann ich noch nicht nennen, aber Fotos hab ich gemacht…damit sich jeder mal ein ungefähres Bild machen kann, welchen Trümmerhaufen ich da zu einem Schloss umfunktionieren werde :-)

Und da ich ja weiß, wie faul ihr alle seid, hier der Link – Klicken müsst ihr aber selbst! << Fotogalerie >>

Ich bin übrigens noch auf der Suche nach Lampen, einem TV-Rack, Teppich, Läufern sowie einem Küchentisch.

Wer also irgendwas übrig haben sollte – ich nehm alles…billig – will ich! :-D

Und bisher hab ich billig auch bekommen! Für meine Küche (wobei da noch die Frage ist, was ich davon benutzen kann) hab ich 33,80€ bezahlt, für meine Turmanlage (die ja jetzt wieder funktioniert) 16,50€, für einen Spiegel und eine Kommode für den Flur 3,10€ und für mein neues Rattan-Sofa 39€ :-) Geiz ist geil! Manchmal! Oftmals aber nicht du fieser Elektronik-Markt!


Aug 23 2007

Urlaubsfotos

So, als erste Amtshandlung nach dem Urlaub hab ich mal eine kleine Auswahl an Fotos online gestellt.

Bewundern könnt ihr sie, wenn ihr rechts auf die Galerie klickt. Wer sogar dafür zu faul ist, klickt bitte <<hier>>. :-D

Bericht kommt noch ;-)


Jul 10 2007

Der Schuhe dritter Akt

Jedes gute Theaterstück besteht aus drei Akten.

  1. Eine Einführung, die Vorstellung der Charaktere.
  2. Der Hauptakt mit einer Wende in der Story (wie in Liebesfilmen heutzutage, wenn nach 2/3 des Films ein Teil der Beziehung (zumeist die Frau) entdeckt, dass er ja so ein Riesenarsch ist)
  3. Der Schlussakt, wo sich alles zum Guten wendet und das sich liebende Paar wird am Ende glücklich vereint.

Was das mit Schuhen zu tun hat? Na das ist doch einfach. Ich bin die Frau, die sich im Hauptakt in den Mann (die Schuhe) verliebt, dann aber merkt, dass sie (die Schuhe) einen Knall haben – in Form eines Materialfehlers. Und heute im Schlussakt bin ich wieder mit den Schuhen zusammen gekommen.

Das Theaterstück im Schnelldurchlauf:
Hab mir bei Horsch in Düsseldorf Mokassins gekauft (1. Akt). Leider hatten die einen Materialfehler, was ich erst zu Hause gemerkt habe, und musste die umtauschen (2. Akt). Und im heutigen 3. Akt hab ich mir dann neue Schuhe ausgesucht. Sind Slipper geworden, gefallen mir richtig gut. Und sehen so aus:

ImageShack

Sind in echt aber wohl ein wenig dunkler als auf dem Foto, ist halt nur mit dem Handy gemacht…aber für nen Schnappschuss reichts. :-) Nun ja, auf jeden Fall bin ich jetzt mit den Schuhen wieder glücklich verliebt und das (zugegeben nicht spannende Theaterstück) ist zu Ende. :-) Vielleicht trifft mich ja mal jemand mit meiner Liebschaft auf der Straße ;-)

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute. :-D


Jul 3 2007

Es gibt so Tage…

Die Überschrift ist gleichzeitig eine scheinbar von mir lieb gewonnene Art und Weise, einen Beitrag anzufangen: Es gibt, so Tage, an denen:

Die letztenzwei Tage haben dann so ziemlich alles getoppt.
Am Sonntag sollte ich für meine Frau Mutter einen Fernseher hochtragen, aus dem Keller in den 1. Stock. Soweit, so gut. 70cm Röhre, könnte klappen. Hats auch! Mit dem Ergebnis, dass ich Montag früh aufwachte und mich nicht bewegen konnte. Nacken, Hals und Schulter total verspannt und nicht einsatzfähig, auch nur meinen Körper aus dem Bett zu heben – Nein, das hat jetzt nichts mit mangelndem Sport zu tun!!
Montag Nachmittag habe ich dann neue Hardware für meinen PC bekommen, in Form eines neuen Mainboards, neuer CPU, neuem RAM und neuer Grafikkarte. Juhu, total gefreut. So gegen 16 Uhr damit angefangen. Das Einbauen war dann innerhalb von 45 Minuten auch getan, doch beim Start fiel auf, dass der Prozessor ungewöhnlich heiß wurde. Auch gerne mal im Leerlauf bis zu 60°C+. Ist ja nicht so schön. Also, alles wieder auseinandergebaut. Das erneute Zusammenbauen hat dann die Zusammenbauzeit auf 3h anschwillen lassen, bis ich dann alles wieder so im Gehäuse drin hatte, dass es funktioniert hat. Dann sah es bei mir zu Hause etwa so aus:

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Nach diesen 3 Stunden Zusammenbauen machte ich mich dann an den Software-Teil. Ubuntu lief auf Anhieb, ohne Neuinstallation. Wollte ich aber dennoch machen, sicher ist sicher. Windows hingegen quittierte seinen Dienst schon vorab mit einem Bluescreen, was mir die Gelegenheit gab, auch Windows mal neu zu installieren.

Für Desinteressierte: Diesen Teil überspringen:

Windows ging dann gewohnt fix, da will ich ja auch nix großartig einstellen. Ubuntu wurde dann allerdings zu einer ungewohnten Qual. Erst wurde aufgrund von Partitionsfehlern, die während der Windows-Installation aufgetreten sind, meine halbe Festplatte nicht erkannt, dann lief WLAN nicht, und erst nach erneuten 3 Stunden und bei der 3. Installation lief dann alles halbwegs. Die Zahl 3 scheint mir momentan kein Glück zu bringen!
Mit dem kleinen Problem, dass erst mein Bluetooth-Stick nicht erkannt wurde, genauso wie meine externe Festplatte. Aber nach einigem Zureden hat das dann auch geklappt. Und die CPU-Temperatur schwankt jetzt im Wenig-Tu-Bereich zwischen 32-35°C.

Dann war vorhin der nette junge mit dem nuttigen Nachnamen bei mir und verlangte im Zuge meiner Gastfreundlichkeit Kräuterbutter-Baguette. Das ist soweit auch kein Problem, der Ablauf ist wie folgt:

  1. Baguette aus dem Tiefkühlfach holen und auspacken
  2. Einsatz samt Baguettes in die Mikrowelle legen
  3. Mikrowelle auf Umluft stellen
  4. Mikrowelle anschalten und nach gewünschter Zeit rausholen und verzehren

Hört sich einfach an, oder? Nun ja, die Zeit war auf 15 Minuten eingestellt, und nach exakt diesen 15 Minuten betrete ich die Küche, und sehe – nichts! Warum könnte man jetzt fragen. Nun, das ist leicht erklärt. Der gute Buba weiß zwar alles, aber das heißt ja nicht, dass er auch alles bedenkt. So wurde der Punkt 3 einfach mal übersprungen und das Baguette somit 15 Minuten normal in der Mikrowelle “zubereitet”. Das ganze Haus hat gequalmt, nur bis in mein Zimmer ists natürlich nicht vorgedrungen. Hat auch sein Gutes ;-) Ich musste jedoch alle Fenster aufreißen und hoffen, nicht innerhalb von 15 Sekunden Lungenkrebs zu bekommen, denn das war echt fies! Dann wurde noch die Mikrowelle von mir (okay, 60% meine Mutter :-D ) so weit es ging sauber gemacht. Jetzt stinken hier nur meine Klamotten…

Und das ist der Grund, warum es manchmal so Tage gibt!


Jul 1 2007

Weimar Inc.

Viele werden es bestimmt bemerkt haben Vielleicht ist es wem aufgefallen, dass ich in der letzten Woche keinen neuen Beitrag hier geschrieben habe. Das könnte man mit allgemeiner Unlust umschreiben, doch passen tut das nicht. Es ist vielmehr so, dass ich vom 21.-29. Juni in Weimar war. Und jeder weiß, was das bedeutet ;-)

Nun, diesmal war es ein wenig anders. Meine liebgewonnene Frau Freundin - die am 28. August für 1 Jahr nach Rom geht :-( – zieht vorübergehend zu einer Freundin nach Jena zur Untermiete. Also Umzug: Sachen in Kisten einpacken, Kisten schleppen, Möbel verfrachten. In etwa genau so. Kann Spaß machen. Muss es aber nicht. In der Regel mag ich Umzüge, die sind immer lustig.

In dem Fall war es aber so, dass ein großer Teil des Gerümpels der Sachen (;-)) auf den Speicher in Weimar durfte. Also weniger Schlepparbeit, und dafür mehr Zeit, Gerü…Sachen ordentlich in Kisten zu verstauen. Ums kurz zu machen: Alles ist da gelandet, wo es sollte. Und die Tragearbeit hab ich zu 98% alleine gemacht. Warum sie so faul war? War sie gar nicht, eher etwas unglücklich.
Mittwoch ist es nämlich passiert, dass sie Blumen umtopfen wollte. Und wenn man dabei noch mit Messern hantiert, sollte man darauf achten, dass die Klinge nicht mit Körperteilen in Berührung kommt. Ist nun leider aber passiert, war und ist sehr schmerzvoll. Zeigefingerkuppe tief angesäbelt. Aua! Wurde schnell blutrot, ihr Gesicht aber nach kurzer Zeit recht schnell weiß und leblos. Sie ist einfach ohnmächtig geworden!
Da ich natürlich auch so richtig schön ungeübt in solchen Situationen bin, und sie. nachdem ich sie für etwa 60 Sekunden nochmal wach bekommen habe, wieder umgekippt ist, erschien es mir für das Beste, mal die 112 zu wählen. Der nette glatzköpfige Notarzt hat sie dann erstversorgt und klargestellt, dass nach 8h Wachsein und Umzug an dem Tag 2 Tassen Kaffee und höchstens 1 Glas Wasser irgendwie zu wenig sind. Seltsam eigentlich, aber der hatte da seine Vorstellungen. Finds was überzogen, Wasser wird ständig überschätzt :-P

Nun ja, nach einer kurzen Verweildauer im Krankenhaus und einem formschönen Verband am Zeigefinger war es dann (für mich) fortan wieder möglich, weiter zu arbeiten und sie davon abzuhalten, allzuviel zu machen. Geklappt hats nicht, sie ist mit ihrem Finger andauernd angeeckt und konnte erst durch Zwingen dazu gebracht werden, Schmerzmittel zu nehmen. Und so sahs dann aus:

ImageShack

Es hört sich jetzt alles sehr hart an, aber die Woche war sonst echt schön und ich finds schade, dass das vorerst der letzte Weimar-Besuch gewesen ist. Ab September heißt es dann “Dolce Vita in Bella Italia” und “Ciao Roma”. Da kann ich den Italienern dann mal zeigen, was ich von ihrem Fußball halte!


Apr 8 2007

Porno- & Schnitzel-Buba

*Update*
Ah ja, klasse dieser ImageShack…nur weil im Titel das Wort Porno vorkommt, blocken die die Grafik, sind die behindert. Oder ich. Oder beide. Ach egal, das Bild ist eh alt und war gar nicht so lustig *g* *Update Ende*

Ah ja! Wonach die Leute bei Google so suchen, um dann bei mir auf der Homepage zu landen:

ImageShack

Also ich finds witzig *g* Und hier für Verirrte ein passender Link. Viel Spaß! :-)

Ach ja: Und bei der Suche nach “Riesenschnitzel” bei Google ist bratwurstchristian.de immerhin auf Seite 1…! :-D


Mrz 5 2007

Das große Fressen und Vorschau auf den zweiten Teil!

Jeder weiß es, in der Hinsicht bin ich vielleicht ein wenig extrovertiert und sage es jedem, der es wissen will, und auch denjenigen, die es nicht wissen. Ich liebe Schnitzel! Und in diesem exklusiven Fanclub bin ich nicht der Einzige, was bedeutet, dass mehrfach im Jahr gewisse Etablissements aufgesucht werden, um dieses Verlangen zu stillen. Es geht natürlich nicht nur um das pure Essen, sondern die Gesellschaft der Clubmitglieder, des Spaßes rund um das Essen – und ein klein wenig vielleicht um den Wettbewerb. :)

Im Restaurant “Waldhaus” zwischen Witzhelden und Hilgen gab es jüngst folgendes Angebot: Schnitzel, soviel man essen kann. Inklusive Beilagen. Und Salat. Für 10€ ! Hört sich erst mal top an. Also versucht spontan die Freunde des Fleisches zusammen zu trommeln. Leider hats nur für das Clubmitglied No. oo4 gereicht, den gütigen T.! Aber egal, auch zu zweit kann man eine Menge Spaß haben, und das nicht nur im Bett ;)

Wir also dahin und beim Eintreten in das Lokal sofort bemerkt, dass die Auswahl lediglich aus Schnitzel mit Rahmpilzsoße und Schnitzel mit Bernais-Soße bestand. Aber gut, was solls, die Dinger schmecken sicher auch so! Wenigstens war die Auswahl zwischen Pommes und Kroketten ausreichend flexibel… Nach einem Small-Talk mit der Bedienung und der Bestellung der Getränke haben wir uns dafür entschieden, dass ich das Bernais-Schnitzel nehme und der gute T. das mit den Pilzen. Der Salat wurde sicherheitshalber weggelassen, wir wollten den Schnitzelkonsum ja nicht durch übermäßigen, unnötigen und vollkommen überflüssigen Genuss überflüssiges Runterwürgen von Salat schmälern. Wir haben uns die gut 15 Minuten Wartezeit ausgemalt, wie das Schnitzelgemälde wohl aussehen würde. Und unseren Erwartungen wurden vollkommen entsprochen! Der Teller hatte nicht die normale Kinder-Teller-Form, wie man sie sonst in Restaurants antrifft. Es war ein ausgewachsener und ovaler Mega-Schnitzel-Teller, bestückt mit 4 (in Worten: vier!) äußerst hochqualitativen (= ausreichend dicken und fleischigen statt nur panadigen) Schnitzeln und einer absolut überwältigenden Menge Pommes, die jeder Beschreibung spotten würde.
Nichtsdestotrotz waren die Teller natürlich nach nicht mal 10 Minuten ratzekahl leergefegt – abgesehen von dem kargen Versuch, uns eine Tomatenscheibe und 2 Salatblätter unterzujubeln!
Der netten Bedienung mussten wir dann nicht lang klarmachen, dass das Essen noch nicht zu Ende sei, sondern wir orderten noch einen Gang – diesmal allerdings mit Kroketten – im Nachhinein nicht das Beste, denn Pommes kann man einfach besser auf einem Teller stapeln. Doch seht selbst:

Waldhaus Schnitzel 1Waldhaus Schnitzel 2
Leider haben wir vergessen, beim ersten Gang schon ein Foto zu machen, denn das wäre deutlich eindrucksvoller gewesen. Aber geschmacklich haben diese Schnitzel in keinster Weise einem Lohmann nachgestanden, Kenner wissen, was ich meine ;)

Das Restaurant ist also definitiv eine Empfehlung und wird bei der nächsten Aktion definitiv mit einem Besuch berücksichtigt!

An dieser Stelle sei gesagt, dass das nächste Schnitzel-Massaker im wohl bekannten Waldgeist in Hofheim/Taunus sein wird. Anmeldungen sind jederzeit gerne gesehen, ein Termin steht nicht, aber Vorschläge werden bereits entgegen genommen! Geplant ist voraussichtlich ein sonniges Wochenende im Mai, wo man gemütlich an einem Samstag Abend draußen sitzen kann, bei Riesenschnitzeln in Hessen!

Guten Appetit!


Feb 24 2007

Time to say Goodbye

Oh Mann, es ist manchmal echt schwer, Abschied zu nehmen. Man hat sich an eine Situation gewöhnt, vielleicht sogar sein Leben danach ausgerichtet, hat viel zusammen erlebt, gute und schlechte Zeiten. Und dann -Paff- und die Liaison, nein die Ehe ist beendet. Und nichts ist mehr so wie es war. Die gewohnten Situationen sind auf einmal fernab von der Realität, man fühlt sich verlassen und versucht, mit Hilfe von Freunden das Ganze zu kompensieren. Aber dasselbe ist es dennoch einfach nicht.

Ach ja, vielleicht sollte ich auch endlich mal erwähnen worum es überhaupt geht. Es ist einer der entscheidenden Einschnitte in meinem Leben, ich bin in einer Hinsicht solo. Solo! Ich! Der totale Beziehungsmensch. Neee, mit Weimar hat das nix zu tun zum Glück :-P Nein, viel profaner eigentlich, und doch total ungewohnt: Ich habe mein Auto verkauft und bin komplett nackt “unten rum”…kein fahrbarer Untersatz mehr. Die Ehe ist zerbrochen, nie wieder mit dem Auto zum Tapas fahren! :-(

Am gestrigen Freitag, den 23.2.2007 um etwa 11:14 Uhr ist es geschehen, der Verkauf wurde vollzogen und der kleine BU hat eine neue Heimat gefunden…und der große Buba darf zu Fuß gehen. Zu Fuß!!! Die sind doch schon so groß, durch meterweise Laufen werden die wahrscheinlich noch platter…
Ich brauche also einen neuen fahrbaren Untersatz. Vielleicht Roller-Blades, ein Skateboard oder ein Fahrrad. Wer weiß das schon. Hier jetzt aber noch ein allerletztes Foto vom guten alten Bu. Kondulenzbekundungen gern gesehen…

Bu52-2Bu52-1


Okt 23 2006

Nur mal kurz für gute Laune

Wollt nur mal kurz mein neuestes Lieblingsfoto zeigen :-)